Apr 24

Nicht Geld bestimmt die Geschicke der Welt

Von Claudia Kowitz  |  Kategorie: Allgemein, Blog, Marketing, Mediation  |  Tags: , , ,

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Diese Frage stellen sich Unternehmen und Führungskräfte, seitdem in den 80er Jahren erkannt wurde, zu welchen Leistungen motivierte Angestellte fähig sind. Die Antwort darauf ist nicht so eindeutig wie sie auf den ersten Blick scheint.

Mrz 13

Ein Pinguin schwimmt nur gut im Wasser

Was wir über uns selbst und andere wissen sollten

von Eckart von Hirschhausen:

Sie gehen hektisch durch die Stadt und schauen neidisch auf die Gelassenheit der Anderen, Sie sitzen im Büro und kämpfen mit ihrem PC bis der Kollege mit einem Mouseklick das Problem kurz mal löst. Fassungslos und enttäuscht gehen sie zum Sport, um auch dort wieder zu erleben, wie Andere besser sind als Sie. Diese oder ähnliche Erlebnisse haben wir alle schon durchgemacht. Das Sprichwort „Nobody is perfect“ bringt es auf den Punkt. Dennoch bemühen sich unzählige Personalberater, Coaches, Lehrer und Psychologen uns immer perfekter zu machen und vor allem unsere Schwächen abzuschwächen.

Feb 01

Wir sehen uns auf meinem Blog

Blogs als Basics für Content Marketing und Social Media Aktivitäten

Das Schönste, das Beste oder das Besondere, mit diesen oder ähnlichen Werbebotschaften richten sich bis heute zahlreiche Unternehmen an eine meist anonyme und homogenisierte Kundengruppe, um ihre Produkte an den Mann bzw. die Frau, das Kind oder den Jugendlichen zu bringen. Im Mittelpunkt der Botschaft steht immer das Ziel, auf direktem Weg einen Bedarf zu wecken, den sich die Zielgruppe dann stillt.

Dieses Ziel lassen sich die Unternehmen einiges kosten. Im Jahre 2010 lag der Gesamtumsatz der Werbebranche nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bei  29,53 Milliarden Euro und glaubt man der Stichprobenbefragen des Gesamtverbandes für Kommunikationsagenturen (GWA)  sind die Umsätze auch in diesem Jahr weiter gestiegen.

Jan 18

Wissensvorsprung: Das Gesetz der Veränderung (Teil 4)

Assioziationsphase: Unternehmen überwinden Grenzen

Erst die Entwicklung in Richtung Assoziationsphase befähigt ein Unternehmen erfolgreich die großen Herausforderungen der Zukunft, wie Wettbewerb auf globaler Ebene, Neugestaltung sozialer Sicherungssysteme, Verteilung der Ressourcen etc. zu meistern.[1] Bislang haben sich nur wenige Unternehmen mit ersten vorsichtigen Schritten auf den Weg gemacht und durch Allianzen die Unternehmensgrenzen als ausschließliches Interessensgebiet verlassen.

Dez 29

Wissensvorsprung: Das Gesetz der Veränderung (Teil 3)

Von Claudia Kowitz  |  Kategorie: Allgemein  |  Tags: , , , ,

Integrationsphase: Menschen nutzen Systeme

Die Integrationsphase ist von der Erkenntnis geprägt, dass Organisationen/Unternehmen lebendige, soziale Systeme sind, die sich nur bedingt durch mechanische und statische Modelle abbilden oder steuern lassen.[1] Die Wertschätzung der personellen Ressourcen erlebt deshalb eine neue Renaissance. Anstelle des starren Koordinationsmechanismus begibt sich das Unternehmen auf die Suche nach Leitsätzen und Strategien, die für das Gemeinsame und Bindende sorgen sollen. Idealerweise stehen bei dieser Suche Gespräche mit Mitarbeitern und Führungskräften im Mittelpunkt der Bemühungen.[2]

Die ehemals getrennten Einzelfunktionen der Planung, Ausführung und Kontrolle werden wieder zusammengeführt.[3] Das sinngebende Zusammenführen aller Arbeitsschritte soll die Motivation erhöhen und Selbstorganisation und Selbstmanagement fördern.[4] Mit der eigenverantwortlichen Prozess-Selbststeuerung, wird die Routinisierung und Erstarrung in den Prozessen, die die Organisation von den Kunden entfremdet hat, aufgehoben.

Durch die angestrebten Strukturmaßnahmen sollen wieder kleinere, überschaubare und erlebbare Organisationseinheiten mit einem hohen Selbstgestaltungsspielraum entstehen. Ziel aller Maßnahmen ist es, Bedingungen zu schaffen, damit Menschen und Gruppen selbständig und intelligent im Sinne eines größeren Ganzen handeln können.[5] Der kontinuierliche Lernprozess der Mitarbeiter wird durch konsequente und strukturierte Personalentwicklungsmaßnahmen gefördert. Die innerbetrieblichen Leistungsbeziehungen werden als Lieferanten/Kundenbeziehungen verstanden. Aufgabe der Führungskraft ist es, Förderer und Begleiter ihrer Mitarbeiter zu sein und durch einen partizipativen Führungsstil möglichst viel Eigenverantwortung und Motivation zu erreichen.

Für ein Unternehmen, das sich in der Integrationsphase befindet, haben wirtschaftliche, technische und humane Kriterien den gleichen Stellenwert. Trotz des hohen Reifegrads, kann auch ein Unternehmen in der Integrationsphase in eine Krise geraten. Aufgrund der gelebten Selbstständigkeit, kann es passieren, dass sich einzelne Organisationseinheiten verselbstständigen, die Kommunikation an den Schnittstellen nicht klappt (auch wegen unterschiedlicher Werteauffassungen) und sich ein Unternehmensegoismus herausbildet, der keine Verantwortung mehr für das Umfeld und die Umwelt kennt. Diese Haltung kann das Unternehmen ebenfalls nachhaltig gefährden, weil z.B. langjährige Lieferanten



[1] Freimuth, J., Haritz,J., Kiefer, B.-U.: Auf dem Wege zum Wissensmanagement, Verlag für Angewandte Psychologie 1997

[2] Kiefer,B.-U.: Führung und Organisationsentwicklung, ILS Institut für Lernsysteme, Hamburg

[3] ebd

[4] ebd

[5] Glasl, F. , Lievegoed, B.: Dynamische Organisationsentwicklung, Verlag: Freies Geistesleben 2011

Dez 06

Wissensvorsprung: Das Gesetz der Veränderung ( Teil 2)

Differenzierungsphase: Systeme steuern Menschen

Um mit dem Chaos des Informellen und der Willkür der Personenorientierung aufzuräumen, steuern wachsende Unternehmen häufig die Differenzierungsphase an. Alle Anstrengungen werden nun darauf gerichtet, das Unternehmen steuerbar und beherrschbar zu machen. Die konsequente Abkehr vom Personenkult hin zu einer wissenschaftlichen Betriebsführung ist das Ergebnis.

Nov 30

Wissensvorsprung: Das Gesetz der Veränderung (Teil 1)

Pionierphase: Menschen handeln intuitiv

Organisationen durchlaufen bestimmte Entwicklungszyklen- Wer sie kennt, wird von den dabei auftauchenden Konflikten nicht überrascht

Organisation sind einzigartige soziale Systeme, die durch Aktion und Interaktion stets in Bewegung sind und sich ständig verändern. Trotz ihrer Einzigartigkeit und der spezifischen Situation, in der sich Unternehmen im Arbeitsalltag befinden, hat die Wissenschaft Gesetzmäßigkeiten in den Entwicklungsphasen eines Unternehmens erkannt.

Nov 18

Der Mensch lernt nie aus, jedoch….

Von Katrin Winterhalter  |  Kategorie: Allgemein, Blog, Marketing, Mediation  |  Tags: , , ,

ist das Gehirn kein Muskel, den man von außen aufbaut.

Wie unser Gehirn sich aufbaut und was es speichert, hängt in erster Linie davon ab, welche Bedeutung wir dem Imput beimessen. Diese Erkenntnis präsentiert der Göttinger Neurobiologe Prof. Gerald Hüther in dem unten angefügten Youtube-Video.

Obwohl sich der Wissenschaftler in seinem Vortrag vorwiegend auf das kindliche Lernen konzentriert, halten wir die Erkenntnisse dieses Beitrag für uns alle wichtig. Schließlich lernt der Mensch sein Leben lang nie aus und die Bedeutung des Spaß- und Sinnfaktors wirkt sich auch auf die Kompetenzen und Potentiale von uns Erwachsenen aus. Das knapp 13 Minuten lange Video kostet zwar ein wenig Geduld, doch die Infos fand das Impress-Team bedeutsam. Und da Sinn und Bedeutung die Vernetzungen im Gehirn anregen sollen, war die Zeit gut investiert.

Nov 06

Weihnachtszeit – Es ist soweit!

Bei Werbegeschenke sollten Unternehmen an die Umwelt denken

Wie alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Anstatt besinnlich in uns zu kehren, herrscht rege Hektik, je näher das große Ereignis rückt und es stellt sich uns die bange Frage, mit welchem Wunsch, wir welchen Erwachsenen noch beglücken können. Schließlich erfüllen sich die meisten Erwachsenen ihre Wünsche selbst, unabhängig von bestimmten Anlässen. Und so verwundert es nicht, dass diese bange Frage nicht nur im familiären Kreis gestellt wird. Auch in Unternehmen kreisen zur Vorweihnachtszeit viele Gedanken um ein passendes Werbegeschenk für diesen Zweck.

Okt 06

Unser Abschied von Steve Jobs

Von Claudia Kowitz  |  Kategorie: Allgemein  |  Tags: , ,

Sein Vermächtnis lebt nicht nur durch Apple weiter

„Das Schicksal des Todes teilen wir alle – niemand ist ihm jemals entkommen“, mit diesen Worten erinnerte Steve Jobs im Jahre 2005 an der Standford University an die Endlichkeit des Lebens. Dennoch nehmen Millionen von Fans fassungslos Abschied von dem schwerkranken Visionär, der die Welt veränderte. Er selbst sah im Tod, „die beste Erfindung des Lebens“, die es ermögliche, das Leben zu verändern und Platz für das Neue zu schaffen.  Für Jobs war das Wissen um die Vergänglichkeit des Lebens zu einem wichtigsten Wegbegleiter geworden. Das Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit macht den Apple Gründer frei, die  großen Entscheidungen seines Lebens zu treffen und viele Male gegen den Strom zu schwimmen.  Ein großer Mann hat die Welt verlassen und Platz für neue Visionäre gemacht.  „Stay hungry, stay foolish“, lautet sein Wunsch für uns Zurückbleibende. Einen Wunsch, den wir ihm zu unserem eigenen Wohl erfüllen sollten.

Eines seiner Lebensmottos lautete  „Follow your heart und love what you do – denn jeder Tag könnte dein Letzter sein“. Mit seiner Rede vor der Stanford University wird deutlich, dass Jobs mehr war als nur ein Visionär.

 

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